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Aminosäuren – Wirkfaktor menschlichen Wachstums
Aminosäuren sind wichtigen Faktoren, die das menschliche Wachstum beeinflussen und in der Psychosomatik eine hohe Bedeutung haben, berichtete Herr Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona bei der Ernährungskonferenz der Oberbergkliniken am 7. Oktober 2009 in Berlin
Aminosäuren sind die Bausteine von Eiweiß und am Aufbau von Muskeln, Haut, Haar, Nägeln und Knochen beteiligt. Alle Enzyme und viele Hormone bestehen aus Aminosäuren. Sie sind auch Botenstoffe des Gehirns oder Ausgangsstoffe für deren Synthese. Praktisch alle Stoffwechselprozesse werden von Aminosäuren gesteuert. Der menschliche Körper benötigt 20 Aminosäuren, um diese Funktionen erfüllen zu können. Acht Aminosäuren sind unentbehrlich. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie müssen ihm durch die Nahrung oder einem Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die restlichen 12 Aminosäuren sind entbehrlich. Der menschliche Organismus kann sie aus den 8 unentbehrlichen Aminosäuren selbst synthetisieren. „Jede einzelne Aminosäure hat ein spezielles Wirkprofil. Dadurch können sie zur Optimierung der mentalen und physischen Leistungsfähigkeit eingesetzt werden“, erläuterte Prof. Spona.
Ungleichgewichte von Aminosäuren lassen sich durch Untersuchung des Aminosäuren Blutprofils erfassen. Stress, schlechte Verwertung von Eiweiß aus der Nahrung und ein verminderter Aminosäurengehalt in der Nahrung nach der industriellen Verarbeitung führt zu Aminosäuren Ungleichgewichten. Bei Befindlichkeitsstörungen wie Schlafproblemen, Konzentrationsproblemen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Depression und Burnout kommt es zu Aminosäuren-Ungleichgewichten.
Mit dem maßgeschneiderten Aminosäurenpräparat Vitatonic lassen sich diese Ungleichgewichte ausgleichen und die Befindlichkeitsstörungen wie Depression und Burnout verbessern, erläuterte Prof. Spona abschließend (www.vitalogic.com).



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