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    Beauty-Chirurgie jetzt auch für die Füße: Ein neuer Trend erobert Deutschland

    Düsseldorf, September 2009. Zeigt her eure Füße … Am Strand, auf dem roten Teppich oder an warmen Tagen einfach Zuhause oder in der City: Wer barfuß, in Flipflops, offenen Riemchensandalen oder Designer-Sandaletten läuft, zeigt unweigerlich nackte Fuß-Wahrheiten. Druckstellen, Verformungen, Fehlstellungen, Hühneraugen, Überbei-ne, eingewachsene Nägel, hervortretende Adern oder Fettansammlungen an der falschen Stelle können selbst durch perfekte Fußpflege, Pediküre und Nagellack nicht vertuscht werden. In den USA sind Betroffene es schon länger leid, ihre unschönen Füße in Socken oder Stiefeletten zu verbergen: Frauen und Männer gehen wie selbstverständlich zum Ästhetischen Fußchirurgen und lassen ihre Zehen richten. Dieser in den USA inzwischen gewaltige Trend zum perfekten Fuß durch Spritze und Skalpell hält jetzt Einzug in Deutschland: Fußchirurgie vom Feinsten, die gesamte Palette der Ästhetischen Fußchirurgie, gibt es ab sofort auf der Düsseldorfer Kö.

    Adrian K. Wiethoff, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und zertifizierter Fußchirurg, sieht sich als Wegbereiter der seriösen Ästhetischen Fußchirurgie in Deutschland.
    Denn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheint der Wunsch nach perfekten Füßen bereits ausufernde Wege zu gehen: Dort werden inzwischen nicht nur schmerzgequälte Füße oder Füße mit Fehlstellungen behandelt, sondern sogar völlig gesunde regelrecht in die neue Designer-Sandalette hineinoperiert – manchmal bleibt sogar ein Zeh auf der Strecke. „Davon sind wir in Deutschland zum Glück weit entfernt. Aber wenn sich die Zehen auffällig verformen, kann ein frühzeitiger Eingriff durchaus sinnvoll sein - und zwar bevor es zu Schmerzen durch Gelenkverschleiß („Arthrose“) oder chronisch entzündete Hühneraugen kommt“, rät Wiethoff.

    „Unsichtbare“ Schnitte
    Erfahrene Fußchirurgen behandeln Erkrankungen wie den Ballenzeh (Hallux valgus), Hammerzehen und Krallenzehen, Überbeine, Ganglien, Dornwarzen oder schmerzhaft eingewachsene Zehennägel. In der Regel gilt: Je früher der Eingriff, desto weniger umfangreich die OP, desto kürzer die Heilungsphase.
    Das Besondere und Neue der Ästhetischen ußchirurgie: Neben der bestmöglichen operativen Wiederherstellung von Form und Funktion legt Fußästhetik-Pionier Wiethoff unter anderem besonderen Wert auf die Platzierung der Hautschnitte an möglichst unauffällige Stellen und arbeitet mit speziellen narbensparenden kosmetischen Nahttechniken. Ein einfaches „Aufschneiden, Geraderücken und grob Zunähen“ ist in der Ästhetischen Fußchirurgie tabu.

    Facelift für die Füße
    Zehen verkürzen oder verlängern, Entfernen von Überbeinen und Dornwarzen, Fettabsaugen beispielsweise im Bereich der Fesseln, wo Fettpolster den harmonischen Übergang vom Unterschenkel zum Fuß stören, Unterspritzen von erschlaffter Haut, die die Venen am Fuß unschön stark hervortreten lässt, Haarentfernung an Füßen und Beinen, Botulinumtoxin gegen Schweißfüße, Korrektur von unschönen Narben oder Hyaluronsäure-Unterspritzung als Erste-Hilfe-Maßnahme bei Druckstellen: alles ist heute mit schonenden Techniken und schmerzarm in erfahrener Chirurgenhand machbar.
    „Facelift für die Füße“ – in den USA längst etabliert – erfreut sich in seriöser und professioneller Umsetzung auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit und Nachfrage“, weiß Chirurg Adrian K. Wiethoff aus seinem Praxisalltag. Für den rundherum perfekten Fuß bietet Wiethoff in seiner Praxis ergänzend individuelle fußpflegerische Wohlfühl-Konzepte in Kooperation mit der erfahrenen und staatlich examinierten Podologin Andrea Becker-Schulmeister.

    Weitere Infos: www.aesthetische-fusschirurgie.info

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