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Mit Silberionen gegen die „Killerbrut“
Berichte über steigende Infektionsraten mit Methicillin-resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA) in deutschen Krankenhäusern werden derzeit in den Medien heiß diskutiert. Diese können schwere Entzündungen auslösen, sogar zum Tod führen und verursachen bei geschätzten 800.000 Infektionen jährlich immense Kosten. Vorbelastete Patienten aus Alten- und Pflegeheimen und fehlende Hygienestandards in Kliniken gelten als Ursache für die schnelle Verbreitung dieser gefährlichen „Killerbrut“ (ARD). Eine verbesserte Handhygiene seitens des Personals soll laut Experten die Infektionszahlen reduzieren helfen.
Textilhersteller verstehen jedoch nicht, warum viele Kliniken zunächst langwierige Veränderungen im Hygieneablauf ihres Hauses als Problemlösung fokussieren. Seit Jahren gibt es antimikrobielle Produkte wie Vorhänge und Gardinen, die schnell und unkompliziert einsetzbar sind und zudem die Raumhygiene optimieren: „Textilien mit bakteriophober Wirkung verhindern signifikant das exponentielle Wachstum nosokomialer Infektionserreger“, so Bernd Möller, Vertriebsleiter Deutschland bei drapilux. Wissenschaftliche Studien des Forschungsinstituts Hohenstein belegen das deutlich verringerte Wachstum von Keimen wie Staphylococcus aureus und Klebsiella pneumoniae durch den Einsatz von drapilux bioaktiv. Um mehr als 80 Prozent reduziert sich die Keimanzahl nach 18 Stunden im Vergleich zu Textilproben ohne antibakterielle Wirksubstanz. Ein zusätzlicher Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nicht nötig. Auch die Wechsel- und Waschfrequenz der Textilien wird durch die geringe Keimbesiedlung reduziert. Basis dieses Wirkmechanismus sind in der Faser fixierte Silberionen. „Trifft ein Keim auf die Textilfaser wird die Zellphysiologie des Erregers so geschädigt, dass enzymatische Prozesse im Stoffwechsel der Bakterien unterbrochen werden. Dies führt schließlich zum Zelltod“, erklärt Möller. Eine Migration der Problemkeime auf Haut oder Schleimhäute wird so verhindert, das Infektionsrisiko für Patienten und Personal verringert.
Warum Kliniken bisher kaum auf diese speziell entwickelten Lösungen zurückgreifen, kann sich Möller nicht erklären: „Kliniken können durch den Einsatz solcher Stoffe deutlich Kosten senken. Zum einen verkürzen sich bei geringer Infektionsrate Liege- und Behandlungszeiten der Patienten und auch die geringere Waschfrequenz bioaktiver Stoffe spart Geld.“
Über drapilux
drapilux hat sich als führender Anbieter von flammhemmenden Gardinen und Dekorationsstoffen auf dem internationalen Markt etabliert. Der Name drapilux steht für das wohnliche Objekt und bietet mit den Zusatzfunktionen drapilux air, drapilux bioaktiv und drapilux akustik hochwertige und funktionale Stoffe mit innovativen Eigenschaften für den Objekt- und Wohnbereich in höchster Designqualität. drapilux ist ein Tochterunternehmen der Schmitz Werke GmbH+Co.KG in Emsdetten.
Anett Rohde
schönknecht : kommunikation
gesellschaft für public relations und marketing mbh
T (040) 30 38 26 – 70
a.rohde@schoenknecht-kommunikation.de



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