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    Mit frischem Trinkwasser gegen Kopfschmerzen

    Frankfurt am Main - Draußen steigen die Temperaturen wieder auf 30 Grad und mehr. Jede Bewegung ist schon zuviel. Hemd oder Bluse beginnen zu kleben. Und dann kommen sie: die Kopfschmerzen. Bei jedem ein bisschen anders: pochend, drückend, stechend. Viele schieben den Schmerz schnell aufs Wetter. Da liegt was in der Luft, ein Gewitter zieht auf, die Ozonwerte. Dabei treten sommerliche Kopfschmerzen oft auf, weil wir zuwenig trinken. Zwar decken wir laut Nationaler Verzehrsstudie II im Durchschnitt unseren täglichen Flüssigkeitsbedarf recht gut. Aber es gibt doch immer wieder "Trinklücken", die sich im Sommer besonders schnell bemerkbar machen.

    Der britische Neurologe Dr. Joseph N. Blau, Kopfschmerz- und Migränemediziner sowie Mitbegründer der City of London Migraine Clinic, fand bereits 2004 heraus, dass Wassermangel häufig Auslöser für Kopfschmerzen ist. Die einfache Empfehlung von Blau und dem Forum Trinkwasser lautet daher: "Trinken Sie einen halben bis ganzen Liter frisches Trinkwasser, wenn der Kopfschmerz kommt." Jederzeit und überall in Deutschland in gleichbleibend hoher Qualität verfügbar, ist das Trinkwasser ein idealer und kostengünstiger Durstlöscher.

    Blau erklärt, wann Wassermangel zu Kopfschmerzen führen kann: "Ist der Körper nicht ausreichend mit Wasser versorgt, kann das auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen. Bekanntermaßen führt Wassermangel zu einer Austrocknung des ganzen Körpers. Symptome dafür sind eine verminderte Urinabgabe und das Gefühl, einen trockenen Mund zu haben." Blau stellt die Hypothese auf, dass Wassermangel auch eine "Austrocknung" des Gehirns zur Folge habe. Dies könne zu Fehlfunktionen in einigen Nervenzellen führen und auch Kopfschmerzen verantworten. In seiner Studie gaben mehr als ein Drittel der befragten Patienten an, dass eine zu geringe Trinkmenge der Auslöser für Kopfschmerzen sein könnte.

    Die empfohlene Trinkmenge für Erwachsene liegt bei 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Wer stärker schwitzt oder sich viel bewegt, muss einem nahezu verdreifachten Flüssigkeitsbedarf Rechnung tragen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts kann zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen.

    Hinweis: Sollten die Kopfschmerzen nach dem Wassertrinken innerhalb einer halben Stunde nicht verschwunden oder nach drei Stunden nicht merklich besser geworden sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Pressekontakt:

    Iris Löhlein
    Forum Trinkwasser e.V.
    Telefon: 069/963652-0
    E-Mail: info@forum-trinkwasser.de
    Fotos unter www.forum-trinkwasser.de

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