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    Sylvia Poth kämpft für die Anerkennung seltener Erkrankungen

    Saarbrücken. Die erfolgreiche Autorin Sylvia Poth, die selbst seit fünfzig Jahren an der lebensgefährlichen Krankheit Nabelvenen-Thrombose leidet, setzt sich schon seit vielen Jahren dafür ein, dass seltene Erkrankungen in der Medizin ihre Anerkennung finden.

    Zusammen mit Herrn Prof. Lammert von der Uniklinik Homburg (Saar) sucht Sylvia Poth nach Methoden, wie man das Platzen von inneren Varizen (Krampfadern) verhindern kann.
    Mehrmals hatte Sylvia Poth selbst schon die schlimme Erfahrung machen müssen. Einmal erlitt sie sogar einen solch heftigen Blutsturz, den sie beinahe nicht überlebt hätte.

    Aus dieser Intention heraus entstand ein Ernährungsleitfaden für Varizenkranke, den Sylvia Poth zusammen mit Herrn Prof. Lammert schrieb. Dieser erscheint in Kürze auf dem Markt.

    Ihr Buch „Leben und sich niemals aufgeben“ schrieb Sylvia Poth, um sowohl Ärzte als auch Betroffene aufzuwecken. Sie will mit diesem Buch ein Zeichen setzen, indem sie Betroffenen neuen Mut macht und Ärzten die Augen über die inneren Selbstheilungskräfte öffnet.

    Vor zwei Jahren lernte Sylvia Poth ihre heutige Geschäftspartnerin Jessica Hund kennen, mit der sie sehr erfolgreich zusammenarbeitet. Ihre gemeinsamen Bücher „Tagebuch der Platon-Praxis“ und „Im Lichte der Heilung“ sind ein voller Erfolg.
    Beide kämpfen darum, dass die Schulmedizin auf die alternativen Heilmethoden aufmerksam wird und diese als wichtigen Beitrag zur Heilung anerkennt.

    Sylvia Poth, die ebenfalls ausgebildete Aromatherapeutin ist, kann anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte beweisen, dass eine Kombination von schulmedizinischen Therapien, Alternativmedizin und geistiger Medizin ideale Heilungserfolge mit sich bringt.
    Der Glaube an die Heilung und die richtigen Suggestionen kombiniert mit einer positiven Denkweise können sehr viel bewegen. Diese Botschaft wollen die beiden Autorinnen den Lesern in ihren neuen Büchern übermitteln.

    Sylvia Poth will mit ihrem Leben und ihrem Werk ein Zeichen setzen. Sie unterscheidet sich von anderen Heilern und Autoren, indem sie die Ansicht vertritt, dass nicht jeder Mensch geheilt werden kann.

    Sylvia Poth sagt: „Ich konnte Jessica Hund bereits ein umfangreiches Wissen über meine Krankheit vermitteln und sie hat sich durch mich ein großes Wissen auf dem Gebiet der energetischen Heilmethoden und des Unterbewusstseins angeeignet. Eines Tages wird sie in meine Fußstapfen treten und mein Werk zu Ende führen.“

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