Jetzt kostenfrei veröffentlichen► medcom24 - EINSTELLSERVICE► Auftragsformular zum Download
medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.
Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.
Pressemitteilungen
Benutzeranmeldung
Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!
Beliebte Inhalte
Zuletzt angezeigt:
- Termin: Online-Expertensprechstunde Brustkrebs
- Neu von Navitum Pharma – OsteoVitum für starke Knochen
- Am Lungentelefon: Schutzimpfung vor Lungenentzündung
- Der Countdown für die Nebenkostenabrechnung läuft
- Telemedizinisches Netz garantiert optimale Versorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern in Nordbayern
Inhalte finden
Media- / Nutzungsdaten

Feed anzeigen und abonnieren► Sitemap anzeigen
Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen
Terminvorankündigung 27.03.2010: State of the Art: Locked-in Syndrom und Brain-Computer Interfaces
State of the Art: Locked-in Syndrom und Brain-Computer Interfaces
Deutsche und europäische Wissenschaftler diskutieren am 27. März 2010 in Rheinsberg aktuelle Forschungsergebnisse zum Locked-in Syndrom und Brain-Computer Interfaces.
Themen u. a. sind:
Locked-in Syndrom: Wie misst man Bewusstsein? Was macht man bei einem kompletten Locked-in Syndrom? Was ist, wenn Kinder erkranken? Wie steht es mit der Lebensqualität
Referenten: Dr. Caroline Schnakers und Prof. Steven Laureys
Coma Science Group, University of Liège, Belgium
www.coma.ulg.ac.be/
Brain-Computer Interfaces (BCIs) - Wie kann man mit Gedanken Maschinen bewegen?
Referent: Prof. Dr. Gabriel Curio
Campus Benjamin Franklin der Charité - Universitätsmedizin Berlin
www.bbci.de
Zur historischen Entwicklung des Locked In Syndroms
Referent: Univ. Prof. Dr. Dr. hc mult. Franz Gerstenbrand
President of Danube Neurology Wien, Österreich
www.danube2009.at/
Kommunikation mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) - eine alternative Möglichkeit für Patienten mit Locked-in Syndrom?
Referenten: Drs. Bettina Sorger und Prof. Rainer Göbel
Maastricht University, Niederlande
www.maastrichtuniversity.nl/
Was haben indianisches Pfeilgift, Traumschlaf, Locked-in Syndrom und Brain-Computer-Interfaces gemeinsam?
Referent: Prof. Dr. phil. Niels Birbaumer
Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, Eberhard Karls Universität Tübingen
www.medizin.uni-tuebingen.de
Die ausführlichen Programminformationen werden Anfang Januar 2010 versandt.
Ort: Haus Rheinsberg -Hotel am See, Donnersmarckweg 1 in 16831 Rheinsberg
Termin: 27. März 2010 von 10:00 bis 18:30 Uhr
Teilnahmegebühr: keine
Fortbildung: Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Berlin angemeldet.
Die Tagung findet im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins zur Gründung einer Stiftung zur Verbesserung der Lebensumstände von Menschen mit dem Locked-in Syndrom (LIS e.V.) vom 26. bis 28. März 2010 in Rheinsberg statt.
Informationen:
LIS e.V.
Geschäftsstelle im Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Vorsitzender Dr. Karl-Heinz Pantke
Herzbergstraße 79, Haus 30
10265 Berlin
Telefon 030/34 39 89 75
Internet www.locked-in-syndrom.org
Förderverein zur Gründung einer Stiftung zur Verbesserung der Lebensumstände von Menschen mit dem Locked-in Syndrom - LIS e.V.
Der gesamte Körper ist gelähmt. Sprechen und Schlucken sind nicht möglich. Lediglich die Augenlider können bewegt werden. Der angelsächsische Sprachraum hat für diesen Zustand das Wort Locked-in Syndrom geprägt. Es kann als Folge eines Schlaganfalls, eines Leidens wie ALS, einer anderen Krankheit oder aber auch als Folge eines Unfalls auftreten. Früher wurden Patienten mit dem Locked-in Syndrom als Körper ohne Emotionen behandelt. Ein schrecklicher Irrtum. In jüngster Zeit setzt sich die Erkenntnis durch, dass durch eine überaus langwierige Behandlung erstaunliche Erfolge erzielt werden können.
Im Sommer 2000 wurde der Verein LIS in Berlin gegründet, um die Lebensumstände von Menschen im Locked-in-Syndrom zu verbessern. Mittlerweile unterstützen mehr als 130 Mitglieder in fünf Ländern die Ziele: Sicherung von optimaler Therapie, Bildung eines Gesprächsforum für Patienten und Angehörige, Aufbau eines Dokumentationszentrums, Erstellung von Publikationen, Ausrichtung von Tagungen, Etablierung des Projektes "Mobilisationsassistenz".



Web-Browser 










