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    Waschen, Schneiden, Föhnen für die DKMS

    Autogrammstunde im Friseursalon in Pulheim-Dansweiler mit Comedians und Moderatoren Hella von Sinnen, Bernhard Hoëcker und Hugo Egon Balder

    Tübingen / Pulheim – Schon das dritte Jahr in Folge unterstützt Andrea Pulichino und Team mit einem Benifizfrisiertag die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei im Kampf gegen Leukämie. Am Montag, den 26. Oktober heißt es ab 16 Uhr: „Waschen, Schneiden, Föhnen für den guten Zweck“. Ab 17:30 Uhr sind auch Hella von Sinnen, Hugo Egon Balder und Bernhard Hoëcker mit von der Partie.

    Auch in diesem Jahr wird im Friseursalon „Andrea Pulichino für Haare“ in Pulheim-Dansweiler den Kunden der Kopf zugunsten der DKMS verschönert. Zudem kann man sich vor Ort als Spender in die weltweit größte Stammzellspenderdatei aufnehmen lassen.

    Bereits zum dritten Mal setzt das Team damit ein Zeichen im Kampf gegen Leukämie. In den vergangenen zwei Jahren wurden insgesamt 2500 Euro erwaschen, erschnitten und erföhnt, mit denen die DKMS 50 neue Spender in die Datei aufnehmen konnte. Unter dem Motto „Autogramm gegen Spende“ tragen Hella von Sinnen, Hugo Egon Balder und Bernhard Hoëcker dazu bei, dass neben den Einnahmen aus dem Salon, das Sparschwein ordentlich gefüllt wird. Hinzu kommen außerdem Getränkeeinnahmen, die von der Firma Reissdorf Kölsch gesponsert werden. Um die Laborkosten von 50 Euro pro neu aufgenommenen Spender finanzieren zu können, ist die die DKMS als gemeinnützige Gesellschaft auf Geldspenden angewiesen.
    Organisatorin und Inhaberin Andrea Pulichino freut sich schon: „Der Benefizfrisiertag für die DKMS ist für uns und unsere Kunden zu einem festen Bestandteil geworden. Für den 26. Oktober sind fast alle Termine ausgebucht.“
    Hella von Sinnen, Hugo Egon Balder und Bernhard Hoëcker engagierten sich bereits im Kampf gegen Leukämie unter dem Motto „Genial fürs Leben“ für die DKMS-Plakatkampagne 2007. Hoëcker ist zudem selbst als potenzieller Lebensspender registriert.

    Hintergrund: Alle 45 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die niederschmetternde Diagnose Leukämie. Nur für rund ein Drittel der Erkrankten kann ein geeigneter Spender innerhalb der eigenen Familie gefunden werden. Wenn dort keiner passt, hängt das Leben Vieler davon ab, dass sich ein fremder Mensch dazu bereit erklärt, ihnen Stammzellen zu spenden. Da jeder Mensch individuelle Gewebemerkmalkombinationen hat, ist es sehr schwer, den passenden Spender zu finden. Unter Umständen kommt nur ein einziger Mensch unter mehreren Millionen als Spender in Frage. Daher ist der stetige Ausbau der DKMS unabdingbar. Ausführliche Informationen zur Spende und wie man darüber hinaus helfen kann, unter www.dkms.de

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